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Heizen bis der Doktor kommt:

Ein gründlicher Check kann bares Geld retten

19. bis 21.06.: Sprechstunde bei Heizungs-Doc Stute am Tag der offenen Tür   

MesskofferLeopoldshöhe-Greste. Preisfrage: Wie oft springt Ihre Heizung pro Tag an? Die Meisten schätzen voll daneben, viel zu wenig. Das weiß Werner Stute (62) aus seinem Arbeitsalltag. Und er erklärt auch dann gleich, warum das wirklich eine „Preisfrage“ ist: „Jeder Brennerstart kostet viel Energie und Geld, bringt Verschleiß mit sich.“

Einleuchtend. Werner Stute erklärt „Heizung“. Klar, Grundlegendes gilt für alle Systeme. Aber richtig spannend wird es, wenn er ein spezielles, nämlich das im Keller eines Kunden, unter die Lupe nimmt. Spannend deshalb, weil der Fachmann es so rüberbringen kann, dass auch der Laie versteht, begeistert zuhört und „aha, so ist das“ sagt.

Der Fachmann kommt nicht im Blaumann mit Rohrzange, sondern in zivil mit einem Koffer ins Haus. Quasi wie ein Doktor auf Hausbesuch. Der Patient: die Heizungsanlage. Und die wird auf Herz und Nieren geprüft. Im Koffer: jede Menge dünne Kabelschläuche und ein Computer. Und dann macht Stute nach Inaugenscheinnahme des „Patienten“ sowas ein EKG. Die Schläuche werden an die verschiedenen Komponenten der Anlage angedockt, übermitteln Daten. Abgasrohr, Verlauf, Rücklauf, Warmwasserspeicher, Außentemperatur, Raumtemperatur. Der Computer führt zusammen, rechnet, wertet aus. Heraus kommen Kurven und Grafiken. Und die sagen deutlich wo‘s fehlt und hakt.

Werner Stute ist kein Heizungsbauer, sondern Dienstleister. Klar konzipiert er auch neue komplett Heizungsanlagen – ob mit Pellets, Solarenergie, eine Kombination aus beidem oder eben „klassisch“. Aber nie ohne vorherige profunde Analyse und mit Blick auf den Geldbeutel seiner Kunden.

koffer1Aber: oft muss eben nicht gleich eine neue Anlage sein, auch, wenn die alte muckt oder Energie verplempert. „Steuerungssystem“ heißt das Zauberwort. Vielleicht sowas wie ein „Gehirn“ für Heizung. Das lässt sich zwischenschalten, kommuniziert mit den restlichen Komponenten und hat dann alles unter Kontrolle. Eine intelligente Lösung.

Nach ein paar Betriebsjahren gibt es kaum eine Heizanlage, die nicht mal einen „Check“ braucht. Da ist die Maschine nicht so viel anders als der Mensch. Klar, den Besuch des „Heizungs-Doktors“  gibt es nicht „auf Kasse“. Aber: In den meisten Fällen macht er sich bezahlt.

Und: Es ist nicht nur effizient, sondern auch kurzweilig, dem Heizungsoptimierer zuzuhören. Und das kostet erst mal gar nichts: Bei „Tag der offenen Tür“ im Rahmen der Aktion „Woche der Sonne“ – und das sind gleich mehrere vom 19. bis 21. Juni  von 10-16 Uhr -  Fettpottstraße 29, in Leopoldshöhe-Greste.  Da gibt’s übrigens nicht nur heiße Informationen, sondern auch heiße Würstchen vom Grill.

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